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🏭 Speziell für Industrie & Handwerk

Cyberangriffe auf
Industriebetriebe:
Wenn die Produktion stoppt,
läuft die Uhr gegen Sie.

2023 stiegen Ransomware-Angriffe auf Industrieunternehmen um 50 %. Vernetzte Maschinen, ERP-Systeme und OT-Netzwerke sind hochattraktive Ziele. Reale Fallstudien zeigen: Schäden über 500.000 € entstehen innerhalb weniger Tage — oft durch eine einzige Phishing-Mail.

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+50 %mehr Ransomware auf
Industriebetriebe seit 2023
2,36 Mio.€Schaden einer Textilfabrik
nach 12 Tagen Ausfall
3 Min.Reaktionszeit des
CERT-Teams im Ernstfall
⚠ Aktuelle Bedrohungslage Industrie
+50 % mehr Ransomware-Angriffe auf
Industrieunternehmen seit 2023
80 % der Industriebetriebe sind
hochgradig IT-abhängig
100 % Produktionsstopp möglich —
auch bei teils manueller Fertigung
Wo Industriebetriebe verwundbar sind

Schwachstellen auf jeder Ebene
der Wertschöpfungskette

Ein Cyberangriff trifft Industriebetriebe nicht nur in der IT — er greift direkt in Produktion, Logistik und Auftragsmanagement ein.

Bereich 01
📋 Auftragsmanagement
Können Sie nach einem Angriff noch Aufträge entgegennehmen — über Extranet, EDI-Datenströme oder E-Mail?
Wie lange dauert es vom Auftragseingang bis zum Versand — und was kostet jede Verzögerungsstunde?
⚠ Ausfall: Aufträge gehen verloren oder werden nicht ausgeliefert
Bereich 02
⚙️ Produktion & OT
Wie stark ist Ihre Produktion von operativer Technologie (OT) abhängig? Sind IT und OT getrennte Netzwerke?
Können bei einem Angriff manuelle Verfahren eingesetzt werden — oder ist ein Teilbetrieb unmöglich?
⚠ Ausfall: Produktionsstopp, verschlüsselte Maschinensteuerung
Bereich 03
🚛 Logistik & Lieferkette
Können Sie nach einem Angriff Ihre Auslieferungen weiter koordinieren — oder sind Bestands- und Lieferdaten verschlüsselt?
Wird die Logistik intern oder über externe Dienstleister gesteuert — und wer haftet bei Ausfall?
⚠ Ausfall: Lieferverzögerungen, Vertragsstrafen, Kundenverlust
Reale Schadensfälle

Was ein Cyberangriff kostet —
drei reale Fallstudien

Keine Szenarien. Keine Schätzungen. Dokumentierte Vorfälle aus der Industrie — mit exakten Schadenszahlen.

🎣 Phishing-Angriff
Phishing-E-Mail legt Dosenfabrik lahm

Ein Buchhaltungsmitarbeiter gibt nach einer Phishing-Mail seine Zugangsdaten preis. Der Angreifer erhält Administratorrechte, dringt in das OT-Netzwerk ein und startet Ransomware. Büroarbeitsplätze, ERP-System und Produktionsmaschinen werden vollständig verschlüsselt. 6 Tage Totalausfall — Produktion, Aufträge, Logistik.

Wie es hätte verhindert werden können: Zwei-Faktor-Authentifizierung, regelmäßige OT/IT-Updates, strikte Trennung der Netzwerke, Mitarbeiterschulungen.
Jahresumsatz100.000.000 €
Bruttomarge30 %
IT-Abhängigkeit80 %
Ausfallzeit6 Tage
Betriebsverlust394.521 €
IT-Wiederherstellung+ 170.800 €
565.321 € Gesamtschaden
🌐 Ungesicherte OT-Verbindung
Ungesicherte Verbindung stoppt Textilfabrik vor Weihnachten

Produktionsmaschinen mit ungenutzten, nie aktualisierten Internetverbindungen. Ein Angreifer findet die Schwachstelle, nutzt ein schwaches Passwort — Ransomware stoppt alle Automaten. Kein Backup. Rekonfiguration je Maschine: bis zu einem halben Tag. Der Angriff trifft die Produktionsspitze vor den Feiertagen — maximaler Schaden.

Wie es hätte verhindert werden können: OT-Netzwerk isolieren, Software regelmäßig aktualisieren, Maschinenkonfigurationen sichern und extern speichern.
Jahresumsatz140.000.000 €
Bruttomarge44 %
IT-Abhängigkeit80 %
Ausfallzeit12 Tage
Betriebsverlust2.346.667 €
IT-Wiederherstellung+ 11.600 €
2.358.267 € Gesamtschaden
🔗 Supply-Chain-Angriff
Kompromittiertes ERP stört Luxuslederwaren-Zulieferer

Der ERP-Entwickler des Betriebs wird gehackt. Über die vertrauenswürdige Netzwerkverbindung dringt der Angreifer in die Fabrik ein — und zerstört alle Arbeitsstationen sowie OT-Server. Teils handwerkliche Fertigung hilft nicht: Automatenhttps, Fertigungspläne und Qualitätssicherung sind außer Betrieb. 100 % IT-Abhängigkeit trotz manueller Prozesse.

Wie es hätte verhindert werden können: Fernzugriff gemeinsam mit dem ERP-Entwickler absichern, OT-Betriebssysteme aktuell halten.
Jahresumsatz40.000.000 €
Bruttomarge50 %
IT-Abhängigkeit100 %
Ausfallzeit6 Tage
Betriebsverlust476.190 €
IT-Wiederherstellung+ 66.800 €
542.990 € Gesamtschaden
Präventionsmaßnahmen

Die wichtigsten Schutzmaßnahmen
für Industriebetriebe

Prävention halbiert die Schadenshäufigkeit. Diese Maßnahmen haben den größten Effekt — und wirken sich direkt auf Ihre Versicherungsprämie aus.

01
IT und OT trennen

IT-Infrastruktur und industrielle Produktionssysteme (OT) müssen in getrennten Netzwerken liegen. Eine Verbindung ist möglich, muss aber durch eine Firewall gesichert sein.

02
Maschinen vom Internet isolieren

Produktionsmaschinen mit ungenutzten Internetanschlüssen müssen in einer separaten, nicht erreichbaren Zone betrieben werden — auch wenn die Verbindung nie genutzt wird.

03
Maschinenkonfigurationen sichern

Regelmäßige Backups aller Automatenkonfigurationen auf getrennten, unveränderlichen Medien. Im Angriffsfall entscheidet das über Stunden — nicht Tage — Wiederanlaufzeit.

04
Zwei-Faktor-Authentifizierung

Alle Zugänge — ERP, Remote-Desktop, VPN — mit 2FA absichern. Eine gestohlene Zugangsdaten-Kombination allein reicht dann nicht mehr für einen erfolgreichen Einbruch.

05
OT/IT-Software aktuell halten

Veraltete Betriebssysteme auf Maschinen und Servern sind das häufigste Einfallstor. Regelmäßige Updates und Patch-Management für alle Systeme — auch in der Fertigung.

06
Mitarbeiter regelmäßig schulen

Phishing-Simulationen und Security-Awareness-Trainings senken das Risiko menschlicher Fehler drastisch. Der Mensch bleibt das häufigste Einfallstor — auch in der Industrie.

Ihr Industrieschutz

Was Ihr Industriebetrieb
versicherungsseitig
zwingend braucht

Als Makler auf Ihrer Seite analysieren wir Ihre konkrete Risikolage — IT-Abhängigkeit, OT-Vernetzung, Saisonalität — und finden das Produkt, das im Ernstfall wirklich zahlt.

📞 Industrieschutz anfragen 💬 WhatsApp

Entscheidend für Industriebetriebe:

Achten Sie auf Produkte ohne Entschädigungsgrenze für Betriebsverluste. Viele Standardpolicen deckeln den Betriebsausfall — genau das ist bei einem langen Produktionsstopp existenzbedrohend.

🏭
Produktionsausfall ohne Deckelung

Betriebsunterbrechungsschutz ohne Leistungsobergrenzen für den entgangenen Gewinn — für die gesamte Dauer des Ausfalls.

🔧
OT/IT-Wiederherstellung

IT-Forensik, Maschinenrekonfiguration, Systemwiederherstellung und Datenwiederbeschaffung — vollständig abgedeckt.

🚨
24/7 CERT-Soforthilfe

Spezialisiertes Incident-Response-Team — Reaktion in unter 3 Minuten. 75 % der Ransomware-Betroffenen wieder betriebsbereit in unter einer Woche.

🔗
Supply-Chain-Schutz

Schutz auch bei Angriffen über Lieferanten, ERP-Entwickler oder externe Dienstleister — inklusive Drittschaden-Haftung.

🛡
Aktive Prävention inklusive

Externe Schwachstellenscans, Phishing-Simulation, OT-Monitoring — bei führenden Produkten kostenfrei im Vertrag enthalten.

📋
NIS2-konforme Dokumentation

Vorfälle werden transparent dokumentiert — wichtig für Meldepflichten nach NIS2 und für die Nachweisbarkeit gegenüber Behörden.

Häufige Fragen aus der Industrie

Ihre Fragen — direkte Antworten

Viele Unternehmer glauben, dass manuelle Produktion sie schützt. Die Praxis zeigt das Gegenteil: Selbst wenn die eigentliche Fertigung von Hand erfolgt, laufen Auftragsannahme, Fertigungsplanung, Qualitätssicherung und Logistik über ERP- und IT-Systeme. Fällt das Netzwerk aus, stoppt der Betrieb — unabhängig vom Automatisierungsgrad. Der Lederwarenzulieferer in unserer Fallstudie ist ein Paradebeispiel: teils handwerkliche Fertigung, aber 100 % IT-Abhängigkeit im Ergebnis.
Ja — und genau das ist für Industriebetriebe entscheidend. Viele Standardpolicen begrenzen den Betriebsunterbrechungsschutz. Als Makler mit Marktzugang kennen wir die Produkte, die explizit keine Entschädigungsobergrenzen für Betriebsverluste vorsehen. Das ist bei längeren Produktionsstopps der Unterschied zwischen einer überstandenen Krise und einer existenziellen Bedrohung.
Nicht zwingend. Viele Versicherer bewerten das Gesamtrisikobild — inklusive vorhandener Schutzmaßnahmen wie Netzwerktrennung, Backups und Schulungen. Es kann jedoch zu Risikoaufschlägen oder spezifischen Obliegenheiten kommen. Wichtig ist, im Antrag vollständige Angaben zu machen. Wir begleiten Sie durch den Antragsprozess und sorgen dafür, dass Ihr Schutz im Schadensfall auch greift.
Direkt und spürbar. Unternehmen, die aktive MDR-Lösungen, externe Scans und Phishing-Simulationen einsetzen, erhalten bei führenden Anbietern deutliche Prämienrabatte. Außerdem vereinfacht sich die Antragsstellung erheblich — weniger Risikofragen, schnellerer Prozess. Prävention zahlt sich also doppelt aus: weniger Risiko, günstigere Prämie.
Bei den Produkten, die wir empfehlen, benennt der Versicherer innerhalb von 6 Stunden nach Meldung einen Krisenmanager. Dieser koordiniert IT-Forensiker, Datenschutzexperten und Krisenkommunikations-Berater. Die besten CERT-Teams reagieren im Durchschnitt in unter 3 Minuten auf eine Erstmeldung — 24/7, auch an Wochenenden und Feiertagen. Die Soforthilfe-Kosten werden ohne Selbstbehalt erstattet.
Für Industriebetriebe & Handwerk

Schützen Sie Ihre Produktion,
bevor der nächste Angriff kommt.

Als Makler auf Ihrer Seite analysieren wir Ihr individuelles Industrierisiko und finden den Schutz, der im Ernstfall wirklich zahlt — ohne Leistungsdeckel, mit 24/7-CERT und aktiver Prävention.

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